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	<title>German &#8211; meson press</title>
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	<description>meson press publishes research on digital cultures and networked media in open access.</description>
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	<title>German &#8211; meson press</title>
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	<item>
		<title>Banales Publizieren</title>
		<link>https://meson.press/books/banales-publizieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga Luchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 21:41:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Praktiken, Verfahren und Episteme des Selfpublishings in Kunst, Literatur und Wissenschaft treten heute konkurrierend neben die institutionalisierte Publikationslandschaft. Dieser Band schlägt vor, die ‚Banalität‘ als wesentliches Merkmal des digitalen Selbstpublizierens zu begreifen. Ziel ist es, die Erweiterung und Überformung der institutionalisierten Verlagslandschaft durch plattformbasierte Publikationsmodelle zu verstehen und zu fragen, inwiefern diese Entwicklung (die eigenen) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Praktiken, Verfahren und Episteme des Selfpublishings in Kunst, Literatur und Wissenschaft treten heute konkurrierend neben die institutionalisierte Publikationslandschaft. Dieser Band schlägt vor, die ‚Banalität‘ als wesentliches Merkmal des digitalen Selbstpublizierens zu begreifen. Ziel ist es, die Erweiterung und Überformung der institutionalisierten Verlagslandschaft durch plattformbasierte Publikationsmodelle zu verstehen und zu fragen, inwiefern diese Entwicklung (die eigenen) wissenschaftlichen Erkenntnismodelle und ihre konstitutiven Ein- und Ausschlussprinzipien aufs Spiel setzt. Es geht dabei um die Vermessung eines Feldes von buchförmigen und nicht-buchförmigen digitalen Selbstpublikationen auf Plattformen und im Print-on-Demand-Bereich, das die Grenzen zwischen professionellen Autor:innen und Lai:innen genauso zur Diskussion stellt wie die Unterscheidung von Literatur, Theorie, Kunst und Wissenschaft und ihrer Vermittlung.</p>
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		<title>Gefühle Vermessen</title>
		<link>https://meson.press/books/gefuhle-vermessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 06:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit Anfang der 2010er Jahre beschäftigt sich das Affective Computing mit der Entwicklung von digitalen Technologien zur automatischen Erfassung menschlicher Gefühle. Das sogenannte emotion detection operiert auf Grundlage des Facial Action Coding System (FACS), einem Klassifikationssystem für Emotionen, das verspricht, Gefühle anhand der Bewegung der Gesichtsmuskeln zu entschlüsseln. Das FACS transportiert jedoch ein Gefühlsparadigma, das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang der 2010er Jahre beschäftigt sich das <em>Affective Computing</em> mit der Entwicklung von digitalen Technologien zur automatischen Erfassung menschlicher Gefühle. Das sogenannte <em>emotion detection</em> operiert auf Grundlage des <em>Facial Action Coding System</em> (FACS), einem Klassifikationssystem für Emotionen, das verspricht, Gefühle anhand der Bewegung der Gesichtsmuskeln zu entschlüsseln. Das FACS transportiert jedoch ein Gefühlsparadigma, das ungelöste Probleme aus der Vorgeschichte der Emotionsforschung bündelt. <em>Gefühle Vermessen</em> untersucht das Nachwirken dieser Probleme in der computergestützten Depressionsforschung und Autismustherapie, welche die Verfahren des <em>Affective Computing</em> anwenden. Im Zentrum steht die Frage, warum das Codierungssystem trotz dieser Ambivalenzen eine mächtige Produktivität entfaltet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zonen</title>
		<link>https://meson.press/books/zonen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga Luchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 20:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Erde befindet sich in einem vom Menschen bewirkten, tiefgreifenden Veränderungsprozess. Um dieses dringliche Problem neu anzugehen, nehmen die Autor*innen dieses Bandes den Begriff der „Zone“ zum Ausgangspunkt für eine kritische Ökologie. Das „Denken in Zonen“ hält der Makro-Perspektive des Planetarischen den Blick auf das Heterogene und Prozesshafte, auf die Übergänge, Grenzen und Singularitäten von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erde befindet sich in einem vom Menschen bewirkten, tiefgreifenden Veränderungsprozess. Um dieses dringliche Problem neu anzugehen, nehmen die Autor*innen dieses Bandes den Begriff der „Zone“ zum Ausgangspunkt für eine kritische Ökologie.</p>
<p>Das „Denken in Zonen“ hält der Makro-Perspektive des Planetarischen den Blick auf das Heterogene und Prozesshafte, auf die Übergänge, Grenzen und Singularitäten von Räumen entgegen. In den Vordergrund rücken damit die Handlungsmacht und Relationalität von Räumen, um die drastischen, ebenso materiellen wie epistemischen Veränderungen und Verschiebungen im Verhältnis des Menschen zur Erde im Anthropozän besser zu fassen.</p>
<p>Mit Aufsätzen von Florian Auerochs, Jeanne Etelain, Mary Louise Pratt und Robert Stockhammer versammelt dieser Band erstmals maßgebliche Zugänge zu Begriff und Ästhetik der Zone, die seine Tragweite als Instrument ökologischen Denkens in den Kulturwissenschaften aufzeigen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist Medienästhetik?</title>
		<link>https://meson.press/books/was-ist-medienasthetik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga Luchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 15:19:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Nachfolger des früheren Internationalen Jahrbuchs für Medienphilosophie beschäftigt sich das Internationale Jahrbuch für Medienphilosophie und Medienästhetik in der ersten Ausgabe nach dem Relaunch mit der wesentlichen Frage: Was ist Medienästhetik?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachfolger des früheren <em>Internationalen Jahrbuchs für Medienphilosophie</em> beschäftigt sich das <em>Internationale Jahrbuch für Medienphilosophie und Medienästhetik</em> in der ersten Ausgabe nach dem Relaunch mit der wesentlichen Frage: Was ist Medienästhetik?</p>
<p>Diese Frage steht für eine doppelte Öffnung: Medienästhetik markiert eine Suchbewegung, die die philosophischen wie medienwissenschaftlichen Grundlagen erkundet, die in medienästhetischen Kontexten in Erscheinung treten können. Zugleich lädt sie ein zu einer historischen Kartographierung und begrifflichen Konturierung von Medienästhetik, einer Diskussion ihrer unterschiedlichen Modellierungen und der sich daraus ergebenden Optionen für Kritik.</p>
<p>Ziel ist es, den Begriff Medienästhetik offen zu halten und aus seiner Problematisierung immer wieder neue disziplinübergreifende Debatten anzustoßen. Das Jahrbuch bietet unterschiedlichen Projekten, Positionen und Fragestellungen Raum, die zueinander im Modus des Dissenses, der Überschneidung, der Assoziation, aber auch der inhaltlichen Weiterführung stehen können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fragile Evidenz</title>
		<link>https://meson.press/books/fragile-evidenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga Luchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 15:10:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Spannungsfeld von Fluchtauftritt und Evidenzprozess analysiert Fragile Evidenz die anwachsende Präsenz forensischer Medienpraktiken in digitalen Bildkulturen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Pushbacks finden systematisch an den EU-Außengrenzen statt. Von offizieller Seite wird ihr Einsatz geheim gehalten oder geleugnet. <em>Fragile Evidenz</em> stellt die Frage, wie aus einem gescheiterten Fluchtversuch eine aussagekräftige Falldarstellung europäischer Grenzregime entstehen kann. Es begreift die Dokumentation illegaler Zurückweisungen als mediale Aushandlungen von Sichtbarkeit und Hörbarkeit, Aufmerksamkeit, öffentlicher Anerkennung und vor allem Evidenz. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Eine zehnminütige Videoinvestigation der Rechercheagentur Forensic Architecture erweist sich als Symptom für die Krisen politischen Auftretens in digitalen Medien. Sie wird detailliert als Montage von Smartphone-Dokumenten fliehender Personen und den Medien forensischer Verifikation aufgeschlüsselt. Im Zentrum steht die Spannung zwischen Fluchtauftritt und Evidenzprozess, das Wechselspiel von ästhetischen Strategien und rhetorischen Wirksamkeiten, von Situiertheit und Infrastrukturen. <em>Fragile Evidenz</em> ist eine analytische Reaktion auf die anwachsende Präsenz forensischer Medienpraktiken in digitalen Bildkulturen.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kritik des Neo-Extraktivismus in der Gegenwartskunst</title>
		<link>https://meson.press/books/kritik-des-neo-extraktivismus-in-der-gegenwartskunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga Luchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 15:01:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Band analysiert die Behandlung extraktivistischer Phänomene aus kunstwissenschaftlichen, kuratorischen und künstlerischen Perspektiven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reflektieren Künstler*innen und Kollektive die globalen Herausforderungen der akzelerierenden Rohstoffausbeutung? Und welches Widerstandspotenzial entfalten diese künstlerischen Praktiken gegen die Paradigmen des (Neo-)Extraktivismus? Die Beiträge in Kritik des Neo-Extraktivismus in der Gegenwartskunst analysieren die künstlerische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen extraktivistischen Phänomenen aus kunstwissenschaftlichen, kuratorischen und künstlerischen Perspektiven. Eröffnet wird ein globaler Blickwinkel, der kritisch die Materialitäten und Infrastrukturen des (Neo-)Extraktivismus beleuchtet und um dekoloniale Perspektiven ergänzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Szenen kritischer Relationalität</title>
		<link>https://meson.press/books/szenen-kritischer-relationalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 07:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kritische Relationalität interveniert in Ordnungen des Denkens, die Kritik als Operation des Trennens und Auseinanderhaltens entworfen haben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Relationalität interveniert in Ordnungen des Denkens, die Kritik als Operation des Trennens und Auseinanderhaltens entworfen und damit die modernen Dualismen von Menschlichem und Nicht-Menschlichem, Subjekten und Objekten, Organischem und Technischem, Natur und Kultur geprägt haben. Ausgehend von multiplen, verschränkten Krisen suchen die Beiträge dieses Bandes konkrete Szenen auf, in denen das kritische Potenzial von Verbindungen und Verstrickungen anschaulich wird. Das Ausloten von Relationalität wird dabei zu einem analytischen Modus, der für die Produktivität von Verbindungen sensibilisiert und zugleich ihre differenziellen Dimensionen anerkennt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deine Kamera ist eine App</title>
		<link>https://meson.press/books/deine-kamera-ist-eine-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 09:23:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der vorliegende Band untersucht systematisch das Verhältnis von digitalen Kameras und ihren softwaretechnischen Grundlagen, die wir unter „Apps“ zusammenfassen. Als konzeptuelles Framing in der Auseinandersetzung mit dieser medialen Verbindung aus Kamera/App wählen wir das ästhetische wie theoretische Spektrum aus Techniken des Appropriierens und Applizierens und damit verbundene Theorietraditionen der Filmwissenschaft sowie der Software, Platform und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="mpText"><span lang="EN-US">Der vorliegende Band untersucht systematisch das Verhältnis von digitalen Kameras und ihren softwaretechnischen Grundlagen, die wir unter „Apps“ zusammenfassen. Als konzeptuelles Framing in der Auseinandersetzung mit dieser medialen Verbindung aus Kamera/App wählen wir das ästhetische wie theoretische Spektrum aus Techniken des Appropriierens und Applizierens und damit verbundene Theorietraditionen der Filmwissenschaft sowie der Software, Platform und App Studies. Mit dem programmatischen Befund ‚Deine Kamera ist eine App‘ soll in vier dialogischen Textpaaren dem offenen Themenfeld zwischen Appropriation/Applikation und seiner zeitgenössischen Brisanz wie historischen Tiefe entlang übergreifender Konzepte wie Partizipation, Format und Widerstand nachgegangen werden. Dabei beleuchtet der Band die Verbindung von Ästhetik und Technik, Kunst und Software und wendet sich neben dem Film auch den sogenannten Medienkünsten, dokumentarischen Videoformaten, Selbstdokumentationen und dem Gaming zu.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mediale Teilhabe</title>
		<link>https://meson.press/books/mediale-teilhabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 22:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaftliche, politische und wissenschaftliche Forderungen nach mehr Beteiligung, Zugang und Mitwirkung sind ebenso allgegenwärtig wie spannungsgeladen und durchzogen von Ambivalenzen. Mediale Teilhabe fragt nach den medialen Ermöglichungs- und Austauschprozessen, als deren Effekt Teilhabe/Nicht-Teilhabe entsteht. Entlang der Modalitäten Verschalten, Temporalisieren und Teilhabende Kritik entwickeln die Beiträge einen differenzierten Blick auf Teilhabe im Spannungsfeld von Anspruch und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesellschaftliche, politische und wissenschaftliche Forderungen nach mehr Beteiligung, Zugang und Mitwirkung sind ebenso allgegenwärtig wie spannungsgeladen und durchzogen von Ambivalenzen. Mediale Teilhabe fragt nach den medialen Ermöglichungs- und Austauschprozessen, als deren Effekt Teilhabe/Nicht-Teilhabe entsteht. Entlang der Modalitäten Verschalten, Temporalisieren und Teilhabende Kritik entwickeln die Beiträge einen differenzierten Blick auf Teilhabe im Spannungsfeld von Anspruch und Inanspruchnahme.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kritik postdigital</title>
		<link>https://meson.press/books/kritik-postdigital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 22:55:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die realpolitische Affirmation der Universalität des Digitalen geht mit einer regelrechten Abwehr der kritischen Reflexion seiner scheinbaren Axiome einher. Umso dringlicher ist es zu fragen: Was sind die Bedingungen und Möglichkeiten von Kritik am Digitalen und seiner Kulturen? Wie lässt sich die drängende Notwendigkeit politischer Haltung und kritischer Praxis mit einem wissenschaftlichen Einsatz verbinden, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die realpolitische Affirmation der Universalität des Digitalen geht mit einer regelrechten Abwehr der kritischen Reflexion seiner scheinbaren Axiome einher. Umso dringlicher ist es zu fragen: Was sind die Bedingungen und Möglichkeiten von Kritik am Digitalen und seiner Kulturen? Wie lässt sich die drängende Notwendigkeit politischer Haltung und kritischer Praxis mit einem wissenschaftlichen Einsatz verbinden, der die Eigengesetzlichkeiten des Digitalen ernst nimmt? Die Beiträge in <em>Kritik postdigital</em> begegnen diesen Herausforderungen aus sozial-, medienwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrradutopien</title>
		<link>https://meson.press/books/fahrradutopien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 16:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad ist nicht nur Medium des sozialen und ökologischen Wandels: Radfahren eröffnet Perspektiven, verändert Räume, lässt neue Relationen entstehen und teilt Handlungsmacht neu auf.</p>
<p><em>Fahrradutopien</em> denkt vom Fahrrad aus und ergänzt dabei bestehende Ansätze zur Mobilitätsforschung um medienkulturwissenschaftliche Perspektiven. Die Beiträge verbinden Medienwissenschaften und Forschungen zu Fahrradaktivismus mit der Liebe zum Radfahren. Fokussiert werden Fahrradfilme und -vlogs, Verkehr und Infrastrukturen, Virtuelle Realität und Fahrrad, Fahrradkollektive und Fahrradfeminismus.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Foucault, digital</title>
		<link>https://meson.press/books/foucault-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 18:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mitte der 1960er Jahre hat Michel Foucault die Methode der „Diskursanalyse“ in die Geistes- und Sozialwissenschaften eingeführt. Besonders in der Archäologie des Wissens hat er dafür plädiert, die Geschichte des Wissens und der Wissenschaften zum Gegenstand diskursanalytischer Untersuchungen zu machen. Über ein halbes Jahrhundert später ist im Bereich der Informatik ein zunehmendes Interesse an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte der 1960er Jahre hat Michel Foucault die Methode der „Diskursanalyse“ in die Geistes- und Sozialwissenschaften eingeführt. Besonders in der <em>Archäologie des Wissens</em> hat er dafür plädiert, die Geschichte des Wissens und der Wissenschaften zum Gegenstand diskursanalytischer Untersuchungen zu machen. Über ein halbes Jahrhundert später ist im Bereich der Informatik ein zunehmendes Interesse an der Diskursanalyse zu verzeichnen. In der Regel spielt Foucault dabei aber keine Rolle. Fern von jeder Archäologie setzen auch die Digital Humanities vermehrt auf die Analyse von historischen und gegenwärtigen Diskursen. Angesichts dieser Konjunkturen ist es an der Zeit, die <em>Archäologie des Wissens</em> neu zu lesen. Denn schon 1968 behauptete der französische Historiker Emmanuel Le Roy Ladurie „Der zukünftige Historiker wird Programmierer sein, oder er wird nicht sein.“ Ein Jahr später gibt Foucault mit seinem Buch auf eben diese Herausforderung eine ebenso informierte wie nuancierte Antwort. Diese Antwort ist in ihrer Aktualität und Relevanz erst noch zu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uexkülls Umgebungen</title>
		<link>https://meson.press/books/uexkulls-umgebungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 14:01:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Lehre Jakob von Uexkülls wird oft mit anerkennendem Blick auf die Vielfalt möglicher Umwelten und als erster Schritt zu einem anderen, pluralen Nachdenken über nicht-menschliche Lebensformen gelesen. Ihr struktureller Konservatismus, ihre identitäre Logik, nach welcher alles an seinem Platz bleiben und sich nichts vermischen soll, und ihre Nähe zum Nationalsozialismus bleiben dabei in aller [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lehre Jakob von Uexkülls wird oft mit anerkennendem Blick auf die Vielfalt möglicher Umwelten und als erster Schritt zu einem anderen, pluralen Nachdenken über nicht-menschliche Lebensformen gelesen. Ihr struktureller Konservatismus, ihre identitäre Logik, nach welcher alles an seinem Platz bleiben und sich nichts vermischen soll, und ihre Nähe zum Nationalsozialismus bleiben dabei in aller Regel außen vor. <em>Uexkülls Umgebungen</em> stellt diese Fragen ins Zentrum und eröffnet damit einen neuen Blick auf Uexkülls Umweltlehre.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Medium namens McLuhan</title>
		<link>https://meson.press/books/ein-medium-namens-mcluhan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 14:54:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„If you don‘t like my arguments, I‘ve got some more.“ (Marshall McLuhan) Wie aber steht es um den Klassiker der Medienwissenschaften im 21. Jahrhundert? Diese Frage diskutieren 37 zeitgenössische Medienwissenschaftler_innen. Ihre Antworten stehen in einem reizvollen Kontrast zu Interviews, die 2007 entstanden und jetzt online zugänglich gemacht worden sind. Viele der ursprünglich Befragten sind erneut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="readonlyText multiple">„If you don‘t like my arguments, I‘ve got some more.“ (Marshall McLuhan) </span><span class="readonlyText multiple">Wie aber steht es um den Klassiker der Medienwissenschaften im 21. Jahrhundert? Diese Frage diskutieren 37 zeitgenössische Medienwissenschaftler_innen. Ihre Antworten stehen in einem reizvollen Kontrast zu Interviews, die 2007 entstanden und jetzt online zugänglich gemacht worden sind. Viele der ursprünglich Befragten sind erneut beteiligt, neue Stimmen kamen hinzu. Dabei zeigt sich im Vergleich: Die Medienwissenschaften sind diverser geworden, und manche Zukunftserwartung wurde drastisch revidiert.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>High Definition</title>
		<link>https://meson.press/books/high-definition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 18:10:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Buch zoomt in informationsreiche und pixeldichte Welten in HD. Digitalbildliche Hochauflösung ist hier ein Potenzial, das es ermöglicht, mit und an Bildern Wirklichkeit zu erforschen und zu befragen. Dokumentarfilme, Videokunstarbeiten, Galaxiefotografien, Blockbuster, Pressebilder und Netflix-Serien bestellen diese visuelle Kultur in HD und zeigen auf, dass Bilder und Wirklichkeit nicht in fixierten Rahmen sitzen, sondern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch zoomt in informationsreiche und pixeldichte Welten in HD. Digitalbildliche Hochauflösung ist hier ein Potenzial, das es ermöglicht, mit und an Bildern Wirklichkeit zu erforschen und zu befragen. Dokumentarfilme, Videokunstarbeiten, Galaxiefotografien, Blockbuster, Pressebilder und Netflix-Serien bestellen diese visuelle Kultur in HD und zeigen auf, dass Bilder und Wirklichkeit nicht in fixierten Rahmen sitzen, sondern im Prozess werden. HD heißt Image Processing. Lässt man sich darauf ein, entfaltet sich das Angebot, mit HD zu denken und sich vom Denken der Bildprozesse mitreißen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökologien der Erde</title>
		<link>https://meson.press/books/okologien-der-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ökologien der Erde bestimmen die Gegenwart. Dabei gewinnt die in den 1970er Jahren von James Lovelock gemeinsam mit Lynn Margulis entwickelte Gaia-Theorie heute neue Erklärungskraft. Wenn Gaia bei Bruno Latour sogar zum allgemeinen Modell der Welterklärung im 21. Jahrhundert wird, gilt es, nach der Plausibilität zu fragen, die die Rede von Gaia aktuell entwickelt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ökologien der Erde bestimmen die Gegenwart. Dabei gewinnt die in den 1970er Jahren von James Lovelock gemeinsam mit Lynn Margulis entwickelte Gaia-Theorie heute neue Erklärungskraft. Wenn Gaia bei Bruno Latour sogar zum allgemeinen Modell der Welterklärung im 21. Jahrhundert wird, gilt es, nach der Plausibilität zu fragen, die die Rede von Gaia aktuell entwickelt. Die vier Beiträge des Bandes geben hierauf eine Antwort, indem sie die metaphorologischen und begriffshistorischen Linien der Gaia-Theorie nachzeichnen und ihren Bezug auf zeitgenössische Computersimulationen in den Blick nehmen. So wird der gegenwärtige Ort des Wiederauflebens Gaias deutlich – und damit die Verschränkung von kybernetischen und organizistischen Ökologien mit der Annahme einer Programmierbarkeit von Umgebungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterwachen und Schlafen</title>
		<link>https://meson.press/books/unterwachen-und-schlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 15:39:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anthropophile Medien durchdringen zunehmend unsere lebensweltliche Realität, sei es im Ambient Assisted Living, als Pflegeassistenzsysteme, in den Arbeitsszenarien einer Industrie 4.0, als behagliche Interfaces des Affective Computing oder als Lifetracker der Quantified-Self-Bewegung. Verbunden ist damit der Einzug menschlicher Befindlichkeiten, Werte und sozialer Routinen in das Design medialer Agencies. Über 40 Jahre nach dem Erscheinen von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anthropophile Medien durchdringen zunehmend unsere lebensweltliche Realität, sei es im Ambient Assisted Living, als Pflegeassistenzsysteme, in den Arbeitsszenarien einer Industrie 4.0, als behagliche Interfaces des Affective Computing oder als Lifetracker der Quantified-Self-Bewegung. Verbunden ist damit der Einzug menschlicher Befindlichkeiten, Werte und sozialer Routinen in das Design medialer Agencies. Über 40 Jahre nach dem Erscheinen von Michel Foucaults <em>Surveiller et punir</em> gerät damit auch dessen Kritikbegriff ins Wanken. An die Stelle von <em>Überwachen und Strafen</em> tritt <em>Unterwachen und Schlafen</em>.</p>
<p><em>Unterwachen und Schlafen</em> stellt nicht das theoretische Programm einer vollautomatisierten Lebenswelt in Aussicht, sondern das Konstrukt einer nunmehr medialen Umsetzung anthropologischer Grundelemente wie Autonomie, Freiheit oder Vertrauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Open Access zu Open Science</title>
		<link>https://meson.press/books/von-open-access-zu-open-science/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 17:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der Digitalisierung geht der Ruf nach freiem Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und einer Öffnung des Forschungsprozesses einher. Open Access und Open Science sind die Leitbegriffe dieses Transformationsprozesses, der von den einen euphorisch begrüßt und von den anderen heftig abgelehnt wird. Auf der Grundlage einer quantitativen Erhebung und eines reflexiven Experiments gibt das Buch Einblick in die aktuellen Debatten über die Chancen aber auch Hindernisse der Öffnung der Wissenschaften.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Mit der Digitalisierung geht der Ruf nach freiem Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und einer Öffnung des Forschungsprozesses einher. Open Access und Open Science sind die Leitbegriffe dieses Transformationsprozesses, der von den einen euphorisch begrüßt und von den anderen heftig abgelehnt wird. Auf der Grundlage einer quantitativen Erhebung und eines reflexiven Experiments gibt das Buch Einblick in die aktuellen Debatten über die Chancen aber auch Hindernisse der Öffnung der Wissenschaften.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medien verstehen</title>
		<link>https://meson.press/books/medien-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 11:38:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medien in ihrer historischen und technischen Vielfalt zu verstehen, das war das Versprechen, das Marshall McLuhan vor über fünfzig Jahren mit Understanding Media gegeben hatte. Unsere digital veränderte Gegenwart erfordert, das Buch heute erneut zu lesen und vor dem Hintergrund aktueller technischer Entwicklungen zu hinterfragen. Gegenstand des Sammelbandes sind u. a. McLuhans Idee von Medien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medien in ihrer historischen und technischen Vielfalt zu verstehen, das war das Versprechen, das Marshall McLuhan vor über fünfzig Jahren mit Understanding Media gegeben hatte. Unsere digital veränderte Gegenwart erfordert, das Buch heute erneut zu lesen und vor dem Hintergrund aktueller technischer Entwicklungen zu hinterfragen. Gegenstand des Sammelbandes sind u. a. McLuhans Idee von Medien als „Umwelten“, seine eigenwillige Sprache und Argumentation sowie seine Annahme der technischen Verfasstheit von Wahrnehmung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Profile</title>
		<link>https://meson.press/books/profile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 10:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Profile haben Konjunktur. Seit der Verbreitung von Social Networking Sites sind sie alltäglicher Ort der Selbstdarstellung. Doch die Praktiken und Techniken der Profilierung sind keineswegs neu. Schon lange beschreiben Profile potentielle StraftäterInnen. Nun bestimmen sie auch die potentielle Kreditwürdigkeit. Im Spannungsfeld zwischen Profil und Profilierung nehmen die Beiträge aus Medienwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Informatik die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Profile haben Konjunktur. Seit der Verbreitung von Social Networking Sites sind sie alltäglicher Ort der Selbstdarstellung. Doch die Praktiken und Techniken der Profilierung sind keineswegs neu. Schon lange beschreiben Profile potentielle StraftäterInnen. Nun bestimmen sie auch die potentielle Kreditwürdigkeit.</p>
<p>Im Spannungsfeld zwischen Profil und Profilierung nehmen die Beiträge aus Medienwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Informatik die vielschichtigen Dimensionen dieses zentralen Phänomens der digitalen Medienkultur in den Blick: Wie verändern sich Bedeutung und Bewertung des Profil-Begriffs? Wie stehen Profile in Zusammenhang mit Subjektivierung und Machtkonstellationen? Welche Wechselwirkungen zwischen Profilen und Privatheit sind gegenwärtig relevant?</p>
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		<title>Affektökologie</title>
		<link>https://meson.press/books/affektokologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 18:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Denken des Humanen wird in besonderer Weise von den medientechnologischen Verschiebungen des 20. Jahrhunderts berührt. Affekt wird hier zu einem neuen Schwellenbegriff, der den Körper medientechnisch und politisch auf neue Weise anschlussfähig macht. In einer relationalen Neu-Organisation verdichtet sich das organische und technische Leben auf neue, intensive Weise zu einer Ökologie des Affektiven. Dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Denken des Humanen wird in besonderer Weise von den medientechnologischen Verschiebungen des 20. Jahrhunderts berührt. Affekt wird hier zu einem neuen Schwellenbegriff, der den Körper medientechnisch und politisch auf neue Weise anschlussfähig macht. In einer relationalen Neu-Organisation verdichtet sich das organische und technische Leben auf neue, intensive Weise zu einer Ökologie des Affektiven.</p>
<p>Dieses Buch ist auch in <a href="https://meson.press/books/ecology-of-affect/">englischer Sprache</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Trick 17</title>
		<link>https://meson.press/books/trick-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meson press]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 15:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Zauber der Medien speist sich aus ihrem Geheimnis: Den Usern von heute sind Laptop, Smartphone oder Tablet eine Blackbox, die ihre Sinne im Bann hält und die Techniktricks im Inneren hinter einer opaken Oberfläche verbirgt. Doch solche Verzauberung ist nicht neu. Um ihr auf die Spur zu kommen, nähert sich dieses Buch der Mediengeschichte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zauber der Medien speist sich aus ihrem Geheimnis: Den Usern von heute sind Laptop, Smartphone oder Tablet eine Blackbox, die ihre Sinne im Bann hält und die Techniktricks im Inneren hinter einer opaken Oberfläche verbirgt. Doch solche Verzauberung ist nicht neu. Um ihr auf die Spur zu kommen, nähert sich dieses Buch der Mediengeschichte der Zauberei an der Schwelle zwischen magischem Moment und Ent-Täuschung. Nicht selten folgt einer geradezu übernatürlich wirkenden Zaubervorführung die wissenschaftliche Erklärung und Offenlegung ihrer Tricks. Ein solcher Akt der Entzauberung mag zwar magische Momente als faulen Zauber demaskieren. Er rückt dafür jedoch die Technologien der Täuschung ins Rampenlicht: Erst die Ausnutzung physikalischer Gesetze, das Konstruieren mechanischer Zauberapparate und das Spiel mit der Wahrnehmung der Zuschauer machen deren ,Verzauberung&#8217; möglich. Sie erlaubt, die  Frage nach Wissen, dem medialen Zugriff auf unsere Sinne und dem sinnlichen Zugriff auf unsere Welt erneut zu stellen.</p>
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		<title>Politik der Mikroentscheidungen</title>
		<link>https://meson.press/books/politik-der-mikroentscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meson press]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 14:08:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob beim Aufrufen einer Webseite, beim Versenden einer E-Mail oder beim Hochfrequenzhandel an der Börse: Auf ihrem Weg durch die Weiten digitaler Netze durchqueren Bits zahlreiche Knoten, an denen eine Reihe von Mikroentscheidungen getroffen werden. Diese Entscheidungen betreffen den besten Pfad zum Ziel, die Verarbeitungsgeschwindigkeit oder die Priorität zwischen den ankommenden Paketen. In ihrer vielschichtigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob beim Aufrufen einer Webseite, beim Versenden einer E-Mail oder beim Hochfrequenzhandel an der Börse: Auf ihrem Weg durch die Weiten digitaler Netze durchqueren Bits zahlreiche Knoten, an denen eine Reihe von Mikroentscheidungen getroffen werden. Diese Entscheidungen betreffen den besten Pfad zum Ziel, die Verarbeitungsgeschwindigkeit oder die Priorität zwischen den ankommenden Paketen.</p>
<p>In ihrer vielschichtigen Gestalt bilden solche Mikroentscheidungen eine bislang nur marginal beachtete Dimension von Kontrolle und Überwachung im 21. Jahrhundert. Sie sind sowohl die kleinste Einheit als auch die technische Voraussetzung einer gegenwärtigen Politik digitaler Netzwerke – und des Widerstands gegen sie. Die aktuellen Debatten um Netzneutralität und Edward Snowdens Enthüllung der NSA-Überwachung bilden dabei lediglich die Spitze des Eisbergs. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft des Internets, wie wir es kennen.</p>
<p>Dieses Buch ist auch in <a href="https://meson.press/books/the-politics-of-micro-decisions/">englischer Sprache</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die verschiedenen Modi der Existenz</title>
		<link>https://meson.press/books/die-verschiedenen-modi-der-existenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meson press]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 13:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wäre die Philosophie auch nur eine Stunde der Mühe wert, wenn sie uns nicht für das Leben rüstete?“ Gezielten Schrittes entwirft der französische Philosoph Étienne Souriau in diesem dicht gedrängten Buch eine Grammatik der Existenz. Im Fokus steht nicht nur ihre Theorie, sondern auch die tatsächliche Ausübung der „Kunst des Existierens“. Wie Gilles Deleuze und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wäre die Philosophie auch nur eine Stunde der Mühe wert, wenn sie uns nicht für das Leben rüstete?“ Gezielten Schrittes entwirft der französische Philosoph Étienne Souriau in diesem dicht gedrängten Buch eine Grammatik der Existenz. Im Fokus steht nicht nur ihre Theorie, sondern auch die tatsächliche Ausübung der „Kunst des Existierens“. Wie Gilles Deleuze und William James vertritt Souriau dabei die These eines existenziellen Pluralismus: Es gibt Phänomene, Dinge, das Virtuelle, fiktionale Wesen – die Existenz ist polyphon.</p>
<p>Souriaus radikale Herangehensweise hat auch Bruno Latour und Isabelle Stengers entscheidend beeinflusst. In ihrer ausführlichen Einleitung zu Souriaus Text von 1943 und dem ebenfalls zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlichten Vortrag  „Über den Modus der Existenz des zu vollbringenden Werks“ (1956)  zeigt sich eindrucksvoll die Aktualität seines Denkens.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Library Life</title>
		<link>https://meson.press/books/library-life/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 12:18:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie und wo entsteht kulturwissenschaftliches Wissen? Im Kopf? In der Bibliothek? Am Schreibtisch? Inspiriert von den Laborstudien der Science &#38; Technology Studies ging das Autor*innen-Kollektiv des vorliegenden Buchs diesen Fragen nach. Aufgesucht wurden die persönlichen Schreiborte von Kulturwissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen. In ihren Beiträgen eröffnen die Autor*innen vielfältige Perspektiven auf bislang kaum erforschte Praktiken kulturwissenschaftlicher Wissensproduktion. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie und wo entsteht kulturwissenschaftliches Wissen? Im Kopf? In der Bibliothek? Am Schreibtisch? Inspiriert von den Laborstudien der <em>Science &amp; Technology Studies </em>ging das Autor*innen-Kollektiv des vorliegenden Buchs diesen Fragen nach. Aufgesucht wurden die persönlichen Schreiborte von Kulturwissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen. In ihren Beiträgen eröffnen die Autor*innen vielfältige Perspektiven auf bislang kaum erforschte Praktiken kulturwissenschaftlicher Wissensproduktion. Hierdurch wird ein komplexes Zusammenspiel technisch-materieller, praktischer, medialer, sozialer, institutioneller, ökonomischer, politischer und ideeller Dimensionen in den Werkstätten kulturwissenschaftlichen Forschens freigelegt.<br />
Die Ergebnisse der interdisziplinär angelegten und kollaborativ erarbeiteten Studien liefern überraschende Einsichten und eröffnen weiterführende Forschungsfragen: ein Plädoyer für eine reflexive, kollaborativ-interdisziplinäre Wissenschaftspraxis.</p>
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