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	<title>German &#8211; meson press</title>
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	<description>meson press publishes research on digital cultures and networked media in open access.</description>
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	<title>German &#8211; meson press</title>
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	<item>
		<title>Elementare Ekstasen</title>
		<link>https://meson.press/books/elementare-ekstasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 14:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Elementare Ekstasen überschwemmen, erodieren und evaporieren die wohlsortierten Grenzziehungen zwischen Technik, Umwelt und Mensch. Als Neuverortung im Spannungsfeld medienökologischer, neomaterialistischer und technikfeministischer Theoriebildung werden hier all jene Widerständigkeiten und Un/Verfügbarkeiten sondiert, die von techno-kapitalistisch protegierten Operationen nicht zu tilgen sind. Was hieße es, die planetarische Implikation der Technosphäre aus Mikroperspektiven zu denken, mit ihren Überlappungen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><i>Elementare Ekstasen</i> überschwemmen, erodieren und evaporieren die wohlsortierten Grenzziehungen zwischen Technik, Umwelt und Mensch. Als Neuverortung im Spannungsfeld medienökologischer, neomaterialistischer und technikfeministischer Theoriebildung werden hier all jene Widerständigkeiten und Un/Verfügbarkeiten sondiert, die von techno-kapitalistisch protegierten Operationen nicht zu tilgen sind. Was hieße es, die planetarische Implikation der Technosphäre aus Mikroperspektiven zu denken, <i>mit</i> ihren Überlappungen, Leerstellen, Fragmentierungen, Akkumulationen des Technischen zu schreiben? Entlang ihrer materiellen Prozessualität werden elementare Medien wie Regen, Minerale, Staub und Schaum zur Gegenwartsdiagnose. Angesichts der umfassenden Ökologisierungstendenzen und ihrer experimentellen Verarbeitung in Medienkunst und Interfacedesign verdichtet sich ein kritisches Begriffsinventar, das die makrologische Karriere des Technischen anders denkt.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Szenen kritischer Relationalität</title>
		<link>https://meson.press/books/szenen-kritischer-relationalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 07:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kritische Relationalität interveniert in Ordnungen des Denkens, die Kritik als Operation des Trennens und Auseinanderhaltens entworfen haben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Relationalität interveniert in Ordnungen des Denkens, die Kritik als Operation des Trennens und Auseinanderhaltens entworfen und damit die modernen Dualismen von Menschlichem und Nicht-Menschlichem, Subjekten und Objekten, Organischem und Technischem, Natur und Kultur geprägt haben. Ausgehend von multiplen, verschränkten Krisen suchen die Beiträge dieses Bandes konkrete Szenen auf, in denen das kritische Potenzial von Verbindungen und Verstrickungen anschaulich wird. Das Ausloten von Relationalität wird dabei zu einem analytischen Modus, der für die Produktivität von Verbindungen sensibilisiert und zugleich ihre differenziellen Dimensionen anerkennt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Deine Kamera ist eine App</title>
		<link>https://meson.press/books/deine-kamera-ist-eine-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 09:23:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der vorliegende Band untersucht systematisch das Verhältnis von digitalen Kameras und ihren softwaretechnischen Grundlagen, die wir unter „Apps“ zusammenfassen. Als konzeptuelles Framing in der Auseinandersetzung mit dieser medialen Verbindung aus Kamera/App wählen wir das ästhetische wie theoretische Spektrum aus Techniken des Appropriierens und Applizierens und damit verbundene Theorietraditionen der Filmwissenschaft sowie der Software, Platform und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="mpText"><span lang="EN-US">Der vorliegende Band untersucht systematisch das Verhältnis von digitalen Kameras und ihren softwaretechnischen Grundlagen, die wir unter „Apps“ zusammenfassen. Als konzeptuelles Framing in der Auseinandersetzung mit dieser medialen Verbindung aus Kamera/App wählen wir das ästhetische wie theoretische Spektrum aus Techniken des Appropriierens und Applizierens und damit verbundene Theorietraditionen der Filmwissenschaft sowie der Software, Platform und App Studies. Mit dem programmatischen Befund ‚Deine Kamera ist eine App‘ soll in vier dialogischen Textpaaren dem offenen Themenfeld zwischen Appropriation/Applikation und seiner zeitgenössischen Brisanz wie historischen Tiefe entlang übergreifender Konzepte wie Partizipation, Format und Widerstand nachgegangen werden. Dabei beleuchtet der Band die Verbindung von Ästhetik und Technik, Kunst und Software und wendet sich neben dem Film auch den sogenannten Medienkünsten, dokumentarischen Videoformaten, Selbstdokumentationen und dem Gaming zu.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mediale Teilhabe</title>
		<link>https://meson.press/books/mediale-teilhabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 22:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaftliche, politische und wissenschaftliche Forderungen nach mehr Beteiligung, Zugang und Mitwirkung sind ebenso allgegenwärtig wie spannungsgeladen und durchzogen von Ambivalenzen. Mediale Teilhabe fragt nach den medialen Ermöglichungs- und Austauschprozessen, als deren Effekt Teilhabe/Nicht-Teilhabe entsteht. Entlang der Modalitäten Verschalten, Temporalisieren und Teilhabende Kritik entwickeln die Beiträge einen differenzierten Blick auf Teilhabe im Spannungsfeld von Anspruch und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesellschaftliche, politische und wissenschaftliche Forderungen nach mehr Beteiligung, Zugang und Mitwirkung sind ebenso allgegenwärtig wie spannungsgeladen und durchzogen von Ambivalenzen. Mediale Teilhabe fragt nach den medialen Ermöglichungs- und Austauschprozessen, als deren Effekt Teilhabe/Nicht-Teilhabe entsteht. Entlang der Modalitäten Verschalten, Temporalisieren und Teilhabende Kritik entwickeln die Beiträge einen differenzierten Blick auf Teilhabe im Spannungsfeld von Anspruch und Inanspruchnahme.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kritik postdigital</title>
		<link>https://meson.press/books/kritik-postdigital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 22:55:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die realpolitische Affirmation der Universalität des Digitalen geht mit einer regelrechten Abwehr der kritischen Reflexion seiner scheinbaren Axiome einher. Umso dringlicher ist es zu fragen: Was sind die Bedingungen und Möglichkeiten von Kritik am Digitalen und seiner Kulturen? Wie lässt sich die drängende Notwendigkeit politischer Haltung und kritischer Praxis mit einem wissenschaftlichen Einsatz verbinden, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die realpolitische Affirmation der Universalität des Digitalen geht mit einer regelrechten Abwehr der kritischen Reflexion seiner scheinbaren Axiome einher. Umso dringlicher ist es zu fragen: Was sind die Bedingungen und Möglichkeiten von Kritik am Digitalen und seiner Kulturen? Wie lässt sich die drängende Notwendigkeit politischer Haltung und kritischer Praxis mit einem wissenschaftlichen Einsatz verbinden, der die Eigengesetzlichkeiten des Digitalen ernst nimmt? Die Beiträge in <em>Kritik postdigital</em> begegnen diesen Herausforderungen aus sozial-, medienwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrradutopien</title>
		<link>https://meson.press/books/fahrradutopien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 16:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad ist nicht nur Medium des sozialen und ökologischen Wandels: Radfahren eröffnet Perspektiven, verändert Räume, lässt neue Relationen entstehen und teilt Handlungsmacht neu auf.</p>
<p><em>Fahrradutopien</em> denkt vom Fahrrad aus und ergänzt dabei bestehende Ansätze zur Mobilitätsforschung um medienkulturwissenschaftliche Perspektiven. Die Beiträge verbinden Medienwissenschaften und Forschungen zu Fahrradaktivismus mit der Liebe zum Radfahren. Fokussiert werden Fahrradfilme und -vlogs, Verkehr und Infrastrukturen, Virtuelle Realität und Fahrrad, Fahrradkollektive und Fahrradfeminismus.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Foucault, digital</title>
		<link>https://meson.press/books/foucault-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 18:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mitte der 1960er Jahre hat Michel Foucault die Methode der „Diskursanalyse“ in die Geistes- und Sozialwissenschaften eingeführt. Besonders in der Archäologie des Wissens hat er dafür plädiert, die Geschichte des Wissens und der Wissenschaften zum Gegenstand diskursanalytischer Untersuchungen zu machen. Über ein halbes Jahrhundert später ist im Bereich der Informatik ein zunehmendes Interesse an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte der 1960er Jahre hat Michel Foucault die Methode der „Diskursanalyse“ in die Geistes- und Sozialwissenschaften eingeführt. Besonders in der <em>Archäologie des Wissens</em> hat er dafür plädiert, die Geschichte des Wissens und der Wissenschaften zum Gegenstand diskursanalytischer Untersuchungen zu machen. Über ein halbes Jahrhundert später ist im Bereich der Informatik ein zunehmendes Interesse an der Diskursanalyse zu verzeichnen. In der Regel spielt Foucault dabei aber keine Rolle. Fern von jeder Archäologie setzen auch die Digital Humanities vermehrt auf die Analyse von historischen und gegenwärtigen Diskursen. Angesichts dieser Konjunkturen ist es an der Zeit, die <em>Archäologie des Wissens</em> neu zu lesen. Denn schon 1968 behauptete der französische Historiker Emmanuel Le Roy Ladurie „Der zukünftige Historiker wird Programmierer sein, oder er wird nicht sein.“ Ein Jahr später gibt Foucault mit seinem Buch auf eben diese Herausforderung eine ebenso informierte wie nuancierte Antwort. Diese Antwort ist in ihrer Aktualität und Relevanz erst noch zu entdecken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uexkülls Umgebungen</title>
		<link>https://meson.press/books/uexkulls-umgebungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 14:01:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Lehre Jakob von Uexkülls wird oft mit anerkennendem Blick auf die Vielfalt möglicher Umwelten und als erster Schritt zu einem anderen, pluralen Nachdenken über nicht-menschliche Lebensformen gelesen. Ihr struktureller Konservatismus, ihre identitäre Logik, nach welcher alles an seinem Platz bleiben und sich nichts vermischen soll, und ihre Nähe zum Nationalsozialismus bleiben dabei in aller [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lehre Jakob von Uexkülls wird oft mit anerkennendem Blick auf die Vielfalt möglicher Umwelten und als erster Schritt zu einem anderen, pluralen Nachdenken über nicht-menschliche Lebensformen gelesen. Ihr struktureller Konservatismus, ihre identitäre Logik, nach welcher alles an seinem Platz bleiben und sich nichts vermischen soll, und ihre Nähe zum Nationalsozialismus bleiben dabei in aller Regel außen vor. <em>Uexkülls Umgebungen</em> stellt diese Fragen ins Zentrum und eröffnet damit einen neuen Blick auf Uexkülls Umweltlehre.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Medium namens McLuhan</title>
		<link>https://meson.press/books/ein-medium-namens-mcluhan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 14:54:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„If you don‘t like my arguments, I‘ve got some more.“ (Marshall McLuhan) Wie aber steht es um den Klassiker der Medienwissenschaften im 21. Jahrhundert? Diese Frage diskutieren 37 zeitgenössische Medienwissenschaftler_innen. Ihre Antworten stehen in einem reizvollen Kontrast zu Interviews, die 2007 entstanden und jetzt online zugänglich gemacht worden sind. Viele der ursprünglich Befragten sind erneut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="readonlyText multiple">„If you don‘t like my arguments, I‘ve got some more.“ (Marshall McLuhan) </span><span class="readonlyText multiple">Wie aber steht es um den Klassiker der Medienwissenschaften im 21. Jahrhundert? Diese Frage diskutieren 37 zeitgenössische Medienwissenschaftler_innen. Ihre Antworten stehen in einem reizvollen Kontrast zu Interviews, die 2007 entstanden und jetzt online zugänglich gemacht worden sind. Viele der ursprünglich Befragten sind erneut beteiligt, neue Stimmen kamen hinzu. Dabei zeigt sich im Vergleich: Die Medienwissenschaften sind diverser geworden, und manche Zukunftserwartung wurde drastisch revidiert.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>High Definition</title>
		<link>https://meson.press/books/high-definition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 18:10:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Buch zoomt in informationsreiche und pixeldichte Welten in HD. Digitalbildliche Hochauflösung ist hier ein Potenzial, das es ermöglicht, mit und an Bildern Wirklichkeit zu erforschen und zu befragen. Dokumentarfilme, Videokunstarbeiten, Galaxiefotografien, Blockbuster, Pressebilder und Netflix-Serien bestellen diese visuelle Kultur in HD und zeigen auf, dass Bilder und Wirklichkeit nicht in fixierten Rahmen sitzen, sondern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch zoomt in informationsreiche und pixeldichte Welten in HD. Digitalbildliche Hochauflösung ist hier ein Potenzial, das es ermöglicht, mit und an Bildern Wirklichkeit zu erforschen und zu befragen. Dokumentarfilme, Videokunstarbeiten, Galaxiefotografien, Blockbuster, Pressebilder und Netflix-Serien bestellen diese visuelle Kultur in HD und zeigen auf, dass Bilder und Wirklichkeit nicht in fixierten Rahmen sitzen, sondern im Prozess werden. HD heißt Image Processing. Lässt man sich darauf ein, entfaltet sich das Angebot, mit HD zu denken und sich vom Denken der Bildprozesse mitreißen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökologien der Erde</title>
		<link>https://meson.press/books/okologien-der-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ökologien der Erde bestimmen die Gegenwart. Dabei gewinnt die in den 1970er Jahren von James Lovelock gemeinsam mit Lynn Margulis entwickelte Gaia-Theorie heute neue Erklärungskraft. Wenn Gaia bei Bruno Latour sogar zum allgemeinen Modell der Welterklärung im 21. Jahrhundert wird, gilt es, nach der Plausibilität zu fragen, die die Rede von Gaia aktuell entwickelt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ökologien der Erde bestimmen die Gegenwart. Dabei gewinnt die in den 1970er Jahren von James Lovelock gemeinsam mit Lynn Margulis entwickelte Gaia-Theorie heute neue Erklärungskraft. Wenn Gaia bei Bruno Latour sogar zum allgemeinen Modell der Welterklärung im 21. Jahrhundert wird, gilt es, nach der Plausibilität zu fragen, die die Rede von Gaia aktuell entwickelt. Die vier Beiträge des Bandes geben hierauf eine Antwort, indem sie die metaphorologischen und begriffshistorischen Linien der Gaia-Theorie nachzeichnen und ihren Bezug auf zeitgenössische Computersimulationen in den Blick nehmen. So wird der gegenwärtige Ort des Wiederauflebens Gaias deutlich – und damit die Verschränkung von kybernetischen und organizistischen Ökologien mit der Annahme einer Programmierbarkeit von Umgebungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterwachen und Schlafen</title>
		<link>https://meson.press/books/unterwachen-und-schlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 15:39:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anthropophile Medien durchdringen zunehmend unsere lebensweltliche Realität, sei es im Ambient Assisted Living, als Pflegeassistenzsysteme, in den Arbeitsszenarien einer Industrie 4.0, als behagliche Interfaces des Affective Computing oder als Lifetracker der Quantified-Self-Bewegung. Verbunden ist damit der Einzug menschlicher Befindlichkeiten, Werte und sozialer Routinen in das Design medialer Agencies. Über 40 Jahre nach dem Erscheinen von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anthropophile Medien durchdringen zunehmend unsere lebensweltliche Realität, sei es im Ambient Assisted Living, als Pflegeassistenzsysteme, in den Arbeitsszenarien einer Industrie 4.0, als behagliche Interfaces des Affective Computing oder als Lifetracker der Quantified-Self-Bewegung. Verbunden ist damit der Einzug menschlicher Befindlichkeiten, Werte und sozialer Routinen in das Design medialer Agencies. Über 40 Jahre nach dem Erscheinen von Michel Foucaults <em>Surveiller et punir</em> gerät damit auch dessen Kritikbegriff ins Wanken. An die Stelle von <em>Überwachen und Strafen</em> tritt <em>Unterwachen und Schlafen</em>.</p>
<p><em>Unterwachen und Schlafen</em> stellt nicht das theoretische Programm einer vollautomatisierten Lebenswelt in Aussicht, sondern das Konstrukt einer nunmehr medialen Umsetzung anthropologischer Grundelemente wie Autonomie, Freiheit oder Vertrauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Open Access zu Open Science</title>
		<link>https://meson.press/books/von-open-access-zu-open-science/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 17:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der Digitalisierung geht der Ruf nach freiem Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und einer Öffnung des Forschungsprozesses einher. Open Access und Open Science sind die Leitbegriffe dieses Transformationsprozesses, der von den einen euphorisch begrüßt und von den anderen heftig abgelehnt wird. Auf der Grundlage einer quantitativen Erhebung und eines reflexiven Experiments gibt das Buch Einblick in die aktuellen Debatten über die Chancen aber auch Hindernisse der Öffnung der Wissenschaften.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Mit der Digitalisierung geht der Ruf nach freiem Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und einer Öffnung des Forschungsprozesses einher. Open Access und Open Science sind die Leitbegriffe dieses Transformationsprozesses, der von den einen euphorisch begrüßt und von den anderen heftig abgelehnt wird. Auf der Grundlage einer quantitativen Erhebung und eines reflexiven Experiments gibt das Buch Einblick in die aktuellen Debatten über die Chancen aber auch Hindernisse der Öffnung der Wissenschaften.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medien verstehen</title>
		<link>https://meson.press/books/medien-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 11:38:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medien in ihrer historischen und technischen Vielfalt zu verstehen, das war das Versprechen, das Marshall McLuhan vor über fünfzig Jahren mit Understanding Media gegeben hatte. Unsere digital veränderte Gegenwart erfordert, das Buch heute erneut zu lesen und vor dem Hintergrund aktueller technischer Entwicklungen zu hinterfragen. Gegenstand des Sammelbandes sind u. a. McLuhans Idee von Medien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medien in ihrer historischen und technischen Vielfalt zu verstehen, das war das Versprechen, das Marshall McLuhan vor über fünfzig Jahren mit Understanding Media gegeben hatte. Unsere digital veränderte Gegenwart erfordert, das Buch heute erneut zu lesen und vor dem Hintergrund aktueller technischer Entwicklungen zu hinterfragen. Gegenstand des Sammelbandes sind u. a. McLuhans Idee von Medien als „Umwelten“, seine eigenwillige Sprache und Argumentation sowie seine Annahme der technischen Verfasstheit von Wahrnehmung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profile</title>
		<link>https://meson.press/books/profile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 10:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Profile haben Konjunktur. Seit der Verbreitung von Social Networking Sites sind sie alltäglicher Ort der Selbstdarstellung. Doch die Praktiken und Techniken der Profilierung sind keineswegs neu. Schon lange beschreiben Profile potentielle StraftäterInnen. Nun bestimmen sie auch die potentielle Kreditwürdigkeit. Im Spannungsfeld zwischen Profil und Profilierung nehmen die Beiträge aus Medienwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Informatik die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Profile haben Konjunktur. Seit der Verbreitung von Social Networking Sites sind sie alltäglicher Ort der Selbstdarstellung. Doch die Praktiken und Techniken der Profilierung sind keineswegs neu. Schon lange beschreiben Profile potentielle StraftäterInnen. Nun bestimmen sie auch die potentielle Kreditwürdigkeit.</p>
<p>Im Spannungsfeld zwischen Profil und Profilierung nehmen die Beiträge aus Medienwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Informatik die vielschichtigen Dimensionen dieses zentralen Phänomens der digitalen Medienkultur in den Blick: Wie verändern sich Bedeutung und Bewertung des Profil-Begriffs? Wie stehen Profile in Zusammenhang mit Subjektivierung und Machtkonstellationen? Welche Wechselwirkungen zwischen Profilen und Privatheit sind gegenwärtig relevant?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Affektökologie</title>
		<link>https://meson.press/books/affektokologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 18:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Denken des Humanen wird in besonderer Weise von den medientechnologischen Verschiebungen des 20. Jahrhunderts berührt. Affekt wird hier zu einem neuen Schwellenbegriff, der den Körper medientechnisch und politisch auf neue Weise anschlussfähig macht. In einer relationalen Neu-Organisation verdichtet sich das organische und technische Leben auf neue, intensive Weise zu einer Ökologie des Affektiven. Dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Denken des Humanen wird in besonderer Weise von den medientechnologischen Verschiebungen des 20. Jahrhunderts berührt. Affekt wird hier zu einem neuen Schwellenbegriff, der den Körper medientechnisch und politisch auf neue Weise anschlussfähig macht. In einer relationalen Neu-Organisation verdichtet sich das organische und technische Leben auf neue, intensive Weise zu einer Ökologie des Affektiven.</p>
<p>Dieses Buch ist auch in <a href="https://meson.press/books/ecology-of-affect/">englischer Sprache</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trick 17</title>
		<link>https://meson.press/books/trick-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meson press]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 15:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Zauber der Medien speist sich aus ihrem Geheimnis: Den Usern von heute sind Laptop, Smartphone oder Tablet eine Blackbox, die ihre Sinne im Bann hält und die Techniktricks im Inneren hinter einer opaken Oberfläche verbirgt. Doch solche Verzauberung ist nicht neu. Um ihr auf die Spur zu kommen, nähert sich dieses Buch der Mediengeschichte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zauber der Medien speist sich aus ihrem Geheimnis: Den Usern von heute sind Laptop, Smartphone oder Tablet eine Blackbox, die ihre Sinne im Bann hält und die Techniktricks im Inneren hinter einer opaken Oberfläche verbirgt. Doch solche Verzauberung ist nicht neu. Um ihr auf die Spur zu kommen, nähert sich dieses Buch der Mediengeschichte der Zauberei an der Schwelle zwischen magischem Moment und Ent-Täuschung. Nicht selten folgt einer geradezu übernatürlich wirkenden Zaubervorführung die wissenschaftliche Erklärung und Offenlegung ihrer Tricks. Ein solcher Akt der Entzauberung mag zwar magische Momente als faulen Zauber demaskieren. Er rückt dafür jedoch die Technologien der Täuschung ins Rampenlicht: Erst die Ausnutzung physikalischer Gesetze, das Konstruieren mechanischer Zauberapparate und das Spiel mit der Wahrnehmung der Zuschauer machen deren ,Verzauberung&#8217; möglich. Sie erlaubt, die  Frage nach Wissen, dem medialen Zugriff auf unsere Sinne und dem sinnlichen Zugriff auf unsere Welt erneut zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politik der Mikroentscheidungen</title>
		<link>https://meson.press/books/politik-der-mikroentscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meson press]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 14:08:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob beim Aufrufen einer Webseite, beim Versenden einer E-Mail oder beim Hochfrequenzhandel an der Börse: Auf ihrem Weg durch die Weiten digitaler Netze durchqueren Bits zahlreiche Knoten, an denen eine Reihe von Mikroentscheidungen getroffen werden. Diese Entscheidungen betreffen den besten Pfad zum Ziel, die Verarbeitungsgeschwindigkeit oder die Priorität zwischen den ankommenden Paketen. In ihrer vielschichtigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob beim Aufrufen einer Webseite, beim Versenden einer E-Mail oder beim Hochfrequenzhandel an der Börse: Auf ihrem Weg durch die Weiten digitaler Netze durchqueren Bits zahlreiche Knoten, an denen eine Reihe von Mikroentscheidungen getroffen werden. Diese Entscheidungen betreffen den besten Pfad zum Ziel, die Verarbeitungsgeschwindigkeit oder die Priorität zwischen den ankommenden Paketen.</p>
<p>In ihrer vielschichtigen Gestalt bilden solche Mikroentscheidungen eine bislang nur marginal beachtete Dimension von Kontrolle und Überwachung im 21. Jahrhundert. Sie sind sowohl die kleinste Einheit als auch die technische Voraussetzung einer gegenwärtigen Politik digitaler Netzwerke – und des Widerstands gegen sie. Die aktuellen Debatten um Netzneutralität und Edward Snowdens Enthüllung der NSA-Überwachung bilden dabei lediglich die Spitze des Eisbergs. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft des Internets, wie wir es kennen.</p>
<p>Dieses Buch ist auch in <a href="https://meson.press/books/the-politics-of-micro-decisions/">englischer Sprache</a> erhältlich.</p>
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		<title>Die verschiedenen Modi der Existenz</title>
		<link>https://meson.press/books/die-verschiedenen-modi-der-existenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meson press]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 13:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wäre die Philosophie auch nur eine Stunde der Mühe wert, wenn sie uns nicht für das Leben rüstete?“ Gezielten Schrittes entwirft der französische Philosoph Étienne Souriau in diesem dicht gedrängten Buch eine Grammatik der Existenz. Im Fokus steht nicht nur ihre Theorie, sondern auch die tatsächliche Ausübung der „Kunst des Existierens“. Wie Gilles Deleuze und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wäre die Philosophie auch nur eine Stunde der Mühe wert, wenn sie uns nicht für das Leben rüstete?“ Gezielten Schrittes entwirft der französische Philosoph Étienne Souriau in diesem dicht gedrängten Buch eine Grammatik der Existenz. Im Fokus steht nicht nur ihre Theorie, sondern auch die tatsächliche Ausübung der „Kunst des Existierens“. Wie Gilles Deleuze und William James vertritt Souriau dabei die These eines existenziellen Pluralismus: Es gibt Phänomene, Dinge, das Virtuelle, fiktionale Wesen – die Existenz ist polyphon.</p>
<p>Souriaus radikale Herangehensweise hat auch Bruno Latour und Isabelle Stengers entscheidend beeinflusst. In ihrer ausführlichen Einleitung zu Souriaus Text von 1943 und dem ebenfalls zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlichten Vortrag  „Über den Modus der Existenz des zu vollbringenden Werks“ (1956)  zeigt sich eindrucksvoll die Aktualität seines Denkens.</p>
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		<title>Library Life</title>
		<link>https://meson.press/books/library-life/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Burkhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 12:18:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie und wo entsteht kulturwissenschaftliches Wissen? Im Kopf? In der Bibliothek? Am Schreibtisch? Inspiriert von den Laborstudien der Science &#38; Technology Studies ging das Autor*innen-Kollektiv des vorliegenden Buchs diesen Fragen nach. Aufgesucht wurden die persönlichen Schreiborte von Kulturwissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen. In ihren Beiträgen eröffnen die Autor*innen vielfältige Perspektiven auf bislang kaum erforschte Praktiken kulturwissenschaftlicher Wissensproduktion. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie und wo entsteht kulturwissenschaftliches Wissen? Im Kopf? In der Bibliothek? Am Schreibtisch? Inspiriert von den Laborstudien der <em>Science &amp; Technology Studies </em>ging das Autor*innen-Kollektiv des vorliegenden Buchs diesen Fragen nach. Aufgesucht wurden die persönlichen Schreiborte von Kulturwissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen. In ihren Beiträgen eröffnen die Autor*innen vielfältige Perspektiven auf bislang kaum erforschte Praktiken kulturwissenschaftlicher Wissensproduktion. Hierdurch wird ein komplexes Zusammenspiel technisch-materieller, praktischer, medialer, sozialer, institutioneller, ökonomischer, politischer und ideeller Dimensionen in den Werkstätten kulturwissenschaftlichen Forschens freigelegt.<br />
Die Ergebnisse der interdisziplinär angelegten und kollaborativ erarbeiteten Studien liefern überraschende Einsichten und eröffnen weiterführende Forschungsfragen: ein Plädoyer für eine reflexive, kollaborativ-interdisziplinäre Wissenschaftspraxis.</p>
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